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Bezirksstelle Herten

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Herzlich Willkommen auf der Seite der Bezirksstelle Herten des Jobcenters Kreis Recklinghausen. Hier erfahren Sie, wie Sie die Bezirksstelle in Herten erreichen. Die Bezirksstelle des Jobcenters in Herten wird geleitet von Iris Smolinski.

Organisatorisch und personell verantwortlich ist die Stadt Herten, vertreten durch den Bürgermeister. Weiterführende Informationen zur Stadt Herten erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt: www.herten.de.

 

Aktuelles

12. Oktober 2018

Iris Smolinski leitet das Jobcenter in Herten

Neue Leiterin der Jobcenter-Bezirksstelle in der Stadt Herten ist die Recklinghäuserin Iris Smolinski (48). Als Nachfolgerin der bisherigen Leiterin Regina Grossart ist Smolinski, die seit 2013 im Jobcenter der Stadt Herten arbeitet, ab sofort für die Bezirksstelle verantwortlich. Ihre bisherige Aufgabe als Bereichsleiterin Markt und Integration wird sie zunächst weiterhin wahrnehmen.


LTG_BS_HERTENIris Smolinski (Foto, rechts) arbeitet seit 1989 in der Arbeitsverwaltung, seit Januar 2005 im seinerzeit neu eingerichteten Jobcenter. 2013 kam sie in die Hertener Bezirksstelle, in der sie als Teamleiterin von Anfang an Führungsaufgaben übernahm. Ihre Vorgängerin Regina Grossart (65, Foto, links) geht nach 46 Arbeitsjahren in die Ruhephase der Altersteilzeit. Ende Februar 2019 scheidet sie offiziell aus dem Dienst aus. Nach verschiedenen Aufgaben in der Arbeitsverwaltung wechselte Regina Grossart zum Start der neuen Behörde im Januar 2005 ins Jobcenter Kreis Recklinghausen. Sie leitete Bezirksstellen in Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und zuletzt in Herten. „Hier habe ich meine schönsten Berufsjahre erlebt“, sagt Regina Grossart über ihre Zeit in Herten. „Ich habe hier mit sehr engagierten und motivierten Mitarbeitenden und guten Führungskräften zusammengearbeitet. Gemeinsam konnten wir vieles gestalten, mit großem Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten“, so Grossart. In diesem Sinne wird nun Iris Smolinski, die die Kolleginnen und Kollegen sowie die Strukturen der Bezirksstelle bestens kennt, das Jobcenter in Herten weiter führen und weiterentwickeln.

Peter Brautmeier, zuständiger Fachbereichsleiter der Stadt Herten, begrüßte Iris Smolinski an ihrem ersten Arbeitstag in ihrer neuen Funktion. „Ich bin sicher, dass wir mit Iris Smolinski eine Bezirksstellenleitung gefunden haben, die mit ihrer großen Fachkenntnis und ihrer Führungserfahrung genau die Richtige für diesen Posten ist“, sagt Brautmeier.

 

Antragsaufnahme

Das Jobcenter ist Ihr Ansprechpartner für Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch - Zweites Buch (SGB II) in Herten. Wir helfen Ihnen weiter, wenn Sie erwerbsfähig sind und selbst aus eigenen Kräften und Mitteln, zum Beispiel durch Einkommen, Vermögen, Leistungen Angehöriger oder anderer vorrangiger Sozialleistungsträger, den notwendigen Lebensunterhalt nicht bestreiten können.

Jede Antragstellung setzt eine Klärung Ihrer persönlichen Situation voraus. Die Antragsannahme erfolgt deshalb ausschließlich in einem persönlichen Beratungsgespräch im Rahmen eines vereinbarten Termins bei Ihrer zuständigen Ansprechpartnerin oder Ihrem Ansprechpartner.

Wir prüfen mit Ihnen gemeinsam, ob Sie aufgrund Ihrer Situation einen Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben. Wir versuchen aber auch, Ihnen dabei zu helfen vorrangige Ansprüche geltend zu machen.

Das Internet kann und soll den persönlichen Kontakt nicht ersetzen. Sprechen Sie uns an, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Anregungen und Hinweise sind ausdrücklich erwünscht, um einen immer gleichbleibend guten und aktuellen Service für alle Bürgerinnen und Bürger bieten zu können.

Für Beratungsgespräche mit Ihren Ansprechpartnern vereinbaren Sie bitte immer vorher einen Termin.

Zur Antragsaufnahme sind folgende Unterlagen immer mitzubringen:

  • Gültiger Personalausweis oder Pass
  • Aktuelle Miet- und Heizkostennachweise
  • Einkommensnachweise aller im Haushalt lebenden Personen (z. B. Lohnabrechnungen, Bewilligungsbescheide Arbeitslosengeld I, BaföG, Kindergeldzahlungen, Rentenbescheide)
  • Kontoauszüge aller Konten mindestens der letzten drei Monate für alle Personen der Bedarfsgemeinschaft
  • Vermögensnachweise (z. B. Sparbücher, Wertpapiere, Lebensversicherungen, Kfz-Unterlagen, Haus- und Grundbesitz)
  • Sozialversicherungsausweise, Krankenversicherungskarten, Rentenversicherungsnummern, Kindergeldnummern

Zusätzlich kann erforderlich sein:

  • Schulbescheinigungen bei Kindern ab 15 Jahren
  • Nachweise über Unterhaltsregelungen, gegebenenfalls Nachweis über Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz
  • Bei Haus- oder Wohnungseigentum sind Finanzierungsnachweise, Tilgungspläne, Nachweise über öffentliche Abgaben erforderlich

Diese Aufzählung ist nicht abschließend. Je nach Einzelfall können weitere Nachweise erforderlich sein. Bitte denken Sie daran, dass alle Angaben durch Vorlage von entsprechenden Nachweisen belegt werden müssen.

 

Vermittlung in Arbeit

Hauptaufgabe des Jobcenters ist es, Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, ihre Hilfebedürftigkeit zu überwinden und sie in Ausbildung und Arbeit zu vermitteln. Mit unserem Beratungs- und Integrationsangebot fördern und fordern wir erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Der Anspruch auf Grundsicherung hängt wesentlich davon ab, dass Hilfebedürftige sich aktiv um Arbeit bemühen und die Förderangebote annehmen.

Um Sie erfolgreich in den Arbeitsmarkt zu vermitteln, gehen wir auf Ihre individuelle Situation ein: Ihre Stärken, Schwächen, beruflichen Interessen und Ihre persönliche Lebenssituation. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine individuelle Integrationsstrategie und überlegen, welche Schritte notwendig sind, damit sich Ihre Chancen auf eine Arbeitsstelle verbessern. Eine Erweiterung Ihrer fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten könnte notwendig sein. Sie erhalten Angebote zur Unterstützung bei Bewerbungen, für Trainingsmaßnahmen und Arbeitsgelegenheiten.

Ihr Ansprechpartner hilft Ihnen dabei, passende Stellenangebote zu finden. Er zeigt Ihnen auch Möglichkeiten auf, wie Sie selbstständig auf Arbeitssuche gehen können. Mit Ihrem Ansprechpartner können Sie alle offenen Fragen klären, die Sie zu Ihrer persönlichen Situation und Ihren Bewerbungen haben.

Mehr über unsere Angebote für eine erfolgreiche Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit finden Sie hier.

 

Herten-Pass

Der Herten-Pass ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern mit einem geringen Einkommen eine stärkere Beteiligung an Kultur, Bildung und Freizeit. Er ist für ein Jahr gültig. Inhaber des Herten-Passes können unter anderem städtische Einrichtungen zu vergünstigten Gebühren und Preisen nutzen.

Der Antrag muss persönlich gestellt werden bei der Stadtverwaltung Herten. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zum Herten-Pass.